Acai Cool-Cake mit Greek Joygurt-Limetten Crème

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Zum Abschluss der Greek Week, bekommt ihr mein persönliches Highlight serviert. Eine Torte aus Acai, dunklen Beeren, Cashews, Greek Joygurt Natur und Datteln… und das ganze auch noch rohköstlich, naja beinahe, nicht alles ist in Rohkostqualität. Daher ist es ein „Cool Cake“ 😉

Die Kombination aus Säure und Süße ist umwerfend, die Zutaten sind gesund und versorgen euch mit Unmengen an Antioxidantien, Aminosäuren und Ballaststoffen. So gesund und köstlich nascht man selten 😉 Und es geht dazu noch sehr schnell und sehr einfach!

 

Für einen kleinen Cool Cake (kleine Springform Durchmesser 16 cm) benötigt ihr:

Boden:

1/2 Tasse Cashewkerne (eingeweicht)

10 große Mejool Datteln (weich, entkernt)

 

Greek Joygurt-Limetten Schicht:

1 Tasse Cashewkerne (eingeweicht)

1 Becher Greek Joygurt Natur

1/2 Becher Kokosöl (Zimmertemperatur)

1 Limette (Saft)

 

Acai Topping Schicht:

100 g Acai Püree (TK; Alternative: 4 EL Acai Pulver)

1 Becher gefrorene dunkle Beeren (Heidelbeeren und Brombeeren)

1/2 Becher Kokosöl

 

Dekoration:

8 große Himbeeren

etwas Limettenschale (Zesten)

 

Sonstiges:

Backpapier, dem Tortenboden passend zugeschnitten

 

Das zugeschnittene Backpapier auf den Tortenboden legen.

Für den Boden die Cashews vom Einweichwasser befreien und gemeinsam mit den entkernten Datteln in einen Häcksler, Blender oder Food Processor, bis eine klebrige Masse entsteht. Damit wird der Tortenboden ausgekleidet.

Das Arbeitsgerät (Häcksler, Blender) waschen, weil wir es gleich erneut benötigen 😉

Für die Greek Joygurt-Limetten Crème, die Cashews abspülen und mit den restlichen Zutaten gut durchmixen, bis eine homogene, cremige Masse entsteht. Die Masse in die Tortenform über dem Cashew-Dattel Boden verteilen und für 30 Minuten in das Gefrierfach stellen damit sich die Masse verfestigen kann.

Anschließend die Acai Schicht zubereiten, indem die Beeren mit dem Acai Püree und dem Kokosöl wieder gemixt werden, bis eine leicht flüssige Mass entsteht. Diese wird als Topping über den Cool Cake gelegt und glatt gestrichen. Für 1,5-2 h in das Gefrierfach stellen, damit alles sich alles schön verfestigen kann.

Zur Dekoration des Cool Cakes empfehle ich große Himbeeren und Limetten-Zesten, aber eurer Kreativität lasse ich da freien Lauf 😉

Vor dem gewünschten Verzehr sollte der Cool Cake etwa 20-25 Minuten aus dem Gefrierfach genommen werden, damit dieser auftauen kann. Den Cool Cake solltet ihr im TK aufbewahren, da sich ansonsten die gefrorenen Beeren langsam verflüssigen.

 

Genießt das fruchtige Süß-Saure der Beeren, das säuerlich-cremige der Greek Joygurt-Limetten Schicht und die Süße des Tortenbodens!

 

 

Greek Joygurt Schichtdessert mit karamellisiertem Apfel und Nüssen

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Wenn man jemanden fragt, was man mit griechischem Joghurt alles kochen kann, sind „Tsatsiki“ und „Griechischer Joghurt mit Nüssen und Honig“ jene Antworten, die am häufigsten gegeben werden 😉

Wir erweitern das „Joghurt mit Nüssen und Honig“ etwas, natürlich vegan, ohne dabei viel Zeit investieren zu müssen.

Optisch sicherlich ein Highlight für Feiern und Partys, inhaltlich lecker und bekömmlich. 😉

 

Für 2 Personen braucht ihr :

Greek Joygurt Natur

Greek Joygurt Erdbeere

1 Apfel

2-3 EL Zucker

10 Walnüsse oder Pekannüsse

Granatapfelkerne als Deko

 

Die Greek Joygurts gut kühlen.

Den Apfel in dünne Scheiben schneiden und entkernen. Den Zucker in eine Pfanne legen, den Herd heiß aufdrehen und warten bis dieser flüssig-braun wird (karamellisiert). Die Apfelscheiben für ca- 1-2 Minuten beidseitig karamellisieren und auf einem Teller beiseite stellen. Wenn abgekühlt, dann in kleine Stücke schneiden.

Das Dessert in zwei Gläsern anrichten.

Jeweils eine Schicht Greek Joygurt Natur, karamellisierter Apfel (in Stückchen geschnitten), Greek Joygurt Erdbeere, karamellisierter Apfel,…und so weiter, bis das Ende des Glases erreicht ist. On-Top noch etwas Greek Joygurt Natur, die Nüsse und die Granatapfelkerne dekorativ darüber streuen.

Lasst es euch schmecken 🙂

PS: Der karamellisierte Apfel wird in Stücke geschnitten, da sich die ganzen Apfelringe nur schwer im Glas zerschneiden lassen.

 

Spinat-Mandelfeta Strudel mit Tsatsiki

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Der Klassiker der griechischen Küche neu interpretiert: mit frischem jungen Blattspinat, säuerlichem Mandel-Feta und erfrischendem, griechischen Gurkensalat.

Ob ihr den Teig selbst macht oder einen fertigen Blätterteig/Strudelteig verwendet – in Zeiten von Schnell-Schnell – obliegt euch! Weil ich beim Kochen unseren Babybub nebenbei am Arm hatte, habe ich auf einen veganen Blätterteig aus dem Kühlregal zurückgegriffen 😉

Bei mir findet ihr hier aber ein einfaches Strudelteigrezept, mit dem ich immer arbeite. Falls ihr ambitioniert seid 🙂

Folgende Zutaten braucht ihr:

Teig:

175 g glattes Mehl

1/16 l lauwarmes Wasser

1/2 TL Salz (gestrichen)

1 EL Öl

Bio Soja- oder Hafermilch zum Bestreichen

etwas schwarzer Sesam zum Bestreuen (kurz vor dem Ofen!)

 

Fülle:

400-500 g frischen Blattspinat

1 Knoblauchzehe (gepresst)

1,5 TL Salz (gestrichen)

1 TL Majoran

etwas frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer

 

Mandel-Feta:

1/2 Becher Mandeln (ohne Haut), zumindest 2 h in Wasser eingeweicht

4 EL Greek Joygurt Natur

1 TL Salz

1 EL Apfelessig

1/2 Zitrone (Saft)

1 Knoblauchzehe (gepresst)

ca. 5-10 EL Wasser zum mixen (je nach Mixer)

 

Tsatsiki:

1/2 Salatgurke

5 EL Greek Joygurt Natur

2 Knoblauchzehen (gepresst)

1,5 TL Salz (gestrichen)

1/2 TL gemahlener Bockshornklee

1/4 TL Oregano

etwas Zitronensaft

 

Für den Strudel alle Zutaten zu einem Teig vermengen, und gut durchkneten. Zu einer Kugel formen und 30 Minuten lang im Kühlschrank abgedeckt rasten lassen.

Backrohr auf 180 Grad vorheizen.

Zwischenzeitlich den Blattspinat waschen und kurz in heißem Wasser blanchieren. Abtropfen lassen, mit den restlichen Zutaten würzen und abschmecken, und zum Abkühlen beiseite stellen.

Für den Mandel-Feta alle Zutaten in einen Blender geben und gut durchmixen, bis ein leicht festes Nuss-Püree entsteht.

Nach 30 Minuten Rastzeit, den Strudelteigrohling – länglich vorgeformt – auf eine bemehlte Fläche geben und mit dem Nudelholz länglich ausrollen. Danach über den Handrücken ziehen und dehnen, bis der Teig dünn genug ist. Den Blattspinat oberen Ende der Breite platzieren, den Mandel-Feta darauf verteilen (auch etwas unter den Spinat-Berg geben!), und Schritt für Schritt den Strudel einrollen. Den eingeschlagenen Strudel mit pflanzlicher Milch bestreichen, mit schwarzem Sesam bestreuen und für ca. 20 Min in den Ofen.

Für das Tsatsiki die Gurke in kleine längliche Stifte schneiden, mit dem Greek Joygurt Natur und den Kräutern und Gewürzen vermengen und im Kühlschrank etwas nachziehen lassen, bis der Strudel fertig ist.

Den warmen Strudel in gerechte Stücke schneiden, mit etwas Tsatsiki anrichten und genießen!

Guten Appetit – Kalí órexi !

Tipp: Anfang bis Mitte der 00er Jahre galt das Pressen von Knoblauch als Barbarei 😀 . Wo man auch hinsah, jede/r TV Köchin und -Koch schnitt den Knoblauch fein. Angeblich gingen ansonsten Aromen  verloren… Für bestimmte Zubereitungsweisen mag das zwar stimmen, aber durch das Pressen entsteht ein intensiver Geschmack, den ich in (veganen) Joghurtsaucen, im Salat oder wie hier im Mandel-Feta nicht missen möchte!

 

Granola mit Greek Joygurt

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Granola ist in aller Munde, und ich möchte auch dazu meinen Senf, äh, meine Körner geben 😉

Das hausgemachte Knusper-Müsli ist mittlerweile ein Klassiker der US Amerikanischen Frühstückskultur. Richtig zubereitet enthält es viele Ballaststoffe, wichtige Mikronährstoffe sowie eine gute Balance aus Aminosäuren und gesunden Kohlenhydraten.

Gemeinsam mit dem neuen, super cremigen und proteinhaltigen Greek Joygurt Natur von Joya ist das nicht nur nährstofftechnisch, sondern auch geschmacklich eine Klasse für sich.

 

Folgendes braucht ihr für das Granola:

1 Becher Hafer- oder Mehrkornflocken (großblatt)

1 Becher Quinoaflocken

5 EL Haferflocken (kleinblatt)

1/2 Becher Ahornsirup

1/2 Becher Kokosöl

1/2 TL Zimt (gestrichen)

1/2 TL Vanillepulver (gestrichen)

1 Prise Salz

3/4 Becher Nüsse (Walnuss, Pekan, Paranuss, Macadamia, Mandeln, Cashews)

1/2 Becher gepufften Amaranth oder gepufften Quinoa

1/4 Becher Leinsamen (oder Chia)

1/4 Becher Kürbiskerne und Sonnenblumenkerne

2 EL getrocknete Cranberries und Gojibeeren

5 TL Kokoschips

3 EL (gefrier)getrocknete Himbeeren

– – – – –

5 EL Greek Joygurt Natur (separat)

frisches Obst nach Wahl

 

Backofen auf 150 Grad Celsius vorheizen.

Die Hafer- oder Mehrkornflocken (großblatt),  Quinoaflocken, Haferflocken (kleinblatt) mit dem  Ahornsirup und dem  Kokosöl sowie den Gewürzen (Zimt und Vanillepulver, Salz) in einer Schüssel vermengen, sodass alles vom Ahornsirup und dem Öl benetzt ist.

Ein Backblech mit einem Backpapier auslegen und die Flockenmasse darauf gut verteilen. Für 35-40 Minuten in den Ofen geben. Nach etwa 25 Minuten die Masse mit einem Löffel gleichmäßig wenden. In der Zwischenzeit die Nüsse, Samen und Trockenfrüchte, Amaranth und Kokoschips vermengen.

Das fertig gebackene Granola nun rasch (!) mit der Nuss-Mischung vermengen und mit einem flachen Kochlöffel am Backblech festdrücken. So entstehen die gewünschten Klümpchen.

Abkühlen lassen, mit einem Löffel klümpchenweise vom Blech lösen und in ein luftdicht verschließbares Glas zur Aubewahrung geben.

 

Für das Granola mit dem Greek Joygurt Natur einfach 5 EL Greek Joygurt in eine Schüssel geben, 3-4 EL Granola darauf verteilen und mit Obst verfeinern.

Gutes Gelingen! 🙂

 

PS: Ich gebe die Nüsse und Samen nicht mit in den Ofen, da sie sehr leicht braun bitter und ungenießbar werden.

PPS: Es schwirren einige Rezepte herum, die mit 180-200 Grad Celsius arbeiten. Erfahrungsgemäß wird das eine sehr dunkle und bittere Angelegenheit (auch die Flocken betreffend 😉 )

PPPS: Wenn jemand mehr Klümpchen haben möchte, einfach mehr Feinblatt-Haferflocken und etwas mehr Öl-Sirup Gemisch hinzufügen.

 

Greek Week

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Yay! Ich bin so aufgeregt!

Seit dieser Woche gibt es ein veganes „griechisches Joghurt“ am Markt: Greek Joygurt von Joya in natur und Erdbeere.

Darauf haben viele, die sich rein pflanzlich ernähren, schon lange gewartet. Ich bin einer davon, und als ich vor zwei Wochen auch noch ein Testpaket bekommen habe, schlug ich  vor Freude ein Rad 😀

Das tolle daran: Die beiden griechisch inspirierten Joygurts haben einen höheren Aminosäuren- bzw. Proteinanteil als herkömmliche vegane Joghurts, sind super-cremig, die Sojabohnen kommen wie gewohnt zu 100% aus den besten österreichischen Anbaugebieten, das Greek Joygurt natur ist zuckerfrei und im Greek Joygurt Erdbeere sind viele große Erdbeerstücke drinnen. *schleck*

Ich bin sehr begeistert! Aus diesem Grund rufe ich diese Woche zur „Greek Week“ aus, in der ich euch an vier Tagen mit jeweils einem leckeren Rezept verwöhnen werde 😉

Nach der täglichen Enthüllung, werden nach und nach die unten stehenden Plätze mit zu den Rezepten verweisenden Links gefüllt 😉

Tag 1: Granola mit Greek Joygurt

Tag 2: Spinat-Mandelfeta Strudel mit Tsatsiki

Tag 3: Greek Joygurt Schichtdessert mit karamellisiertem Apfel und Nüssen

Tag 4: Acai Cool-Cake mit Greek Joygurt-Limetten Créme