Frischer Bio Weizengrassaft

Mutig in die grüne Zeit

Ich habe Mut geschöpft! Ich habe es gewagt!

Ich habe zum ersten Mal frischen Weizengrassaft getrunken!

Weshalb habe ich mich dazu überwinden müssen? Nun, ich kannte bisher nur Weizen- und GerstengrasPULVER aus dem Bioladen, das ich ab und zu in Smoothies gemischt habe. Geschmeckt hatte es mir nicht – der Geschmack erinnert stark an Stroh aus einem Hamsterkäfig – , deshalb steht die 500 g Dose auch schon seit 3-4 Jahren ungenutzt in der hintersten Ecke des Schrankes. Entsprechend skeptisch ging ich also in mein Geschmacksexperiment hinein.

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Grünes bio-Gold aus der Steiermark

Die Rede ist nicht von Kürbiskernöl! Dass Weizengras äußerst gesund sein soll, ist mir seit Jahren bekannt. Aus diesem Grund hatte ich mir auch vor Jahren das Pulver gekauft. Aber das Pulver hat im Vergleich zu frischem, kaltgepresstem Weizengrassaft – abgesehen vom Geschmack – bei weitem nicht so viele Nähr- und Vitalstoffe enthalten.

Bei dem von mir getrunkenen Weizengrassaft handelt es sich um das Bio-Weizengrassaft der steirischen Firma Naturtrink. Bei der Saftherstellung wird ausschließlich das junge Weizengras (ca. 15 cm) verwendet. Hier sind noch alle Inhaltsstoffe vollständig erhalten, da die Pflanze diese Reserven nicht für das Weiterwachsen benötigt. Der frische Saft wird dann binnen weniger Minuten Schockgefroren, um so alle Vitamine, Mineralien und Spurenelemente zu behalten. Da nur junge Gräser verwendet werden ist der Weizengrassaft auch glutenfrei.

Eine Phiole des grünen Elixiers deckt den Tagesbedarf der meisten essentiellen und kritischen Nährstoffe. Und das mit lediglich knapp über € 2 pro Tag.

Bei der Pulverherstellung wird meistens hochgewachsenes Weizengras verwendet, da so mehr Menge produziert werden kann. Hier hat die Pflanze jedoch viele Inhaltsstoffe als Energiequelle für das Wachsen aufgebraucht. Wenn dann das lange Weizengras auch noch statt Gefriertrocknen eine konservative Trocknungsvariante durchläuft, gehen weitere Inhaltsstoffe verloren.

Folgende Vitamine, Spurenelemente und Vitalstoffe sind in frischem Weizengrassaft enthalten:

  • Vitamine C, B-Komplex, K, E, D und A
  • Eiweiß und alle essentiellen Aminosäuren – Grundbaustein des Lebens und trägt zum Muskelaufbau bei
  • Eisen – trägt zur Bildung roter Blutkörperchen/Hämoglobin bei
  • Zink – spielt für das Immunsystem eine große Rolle 
  • Folsäure – wichtig für die Gehirnentwicklung
  • Kalzium – hilft beim Erhalt der Knochendichte
  • Selen – fangen freie Radikale
  • Sehr hohe Antioxidantien Konzentration
  • Frischer Weizengrassaft enthält über 90 Mineral- und Spurenelemente, und diese in hoher Konzentration!

1 kg Weizengrassaft entspricht einem Nährwert von 22 kg frischem Obst und Gemüse!

Der grüne Saft gibt die Nährstoffe, inklusive Sauerstoff, unmittelbar an das Blut weitergeben. Er weist eine Höchstkonzentration an Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen sowie Proteinen auf. Zudem enthält er ein enormes Enzymvorkommen und einen hohen Chlorophyllgehalt.

Durch den Verzehr von Gräsern und Kräutern aufgenommenes Chlorophyll unterstützt den gesamten Organismus beim Aufbau und stärkt das Immunsystem. Es fördert den Sauerstofftransport in den Zellen, trägt zur Reinigung von Blut und Leber bei, und regt die Bildung neuer Blutzellen an. Es verbessert die Funktion aller Organe, senkt den Blutdruck und wirkt ausgleichend auf den Blutzuckerspiegel.

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Überraschung

Und wie hat  es nun geschmeckt?

Wow! Sehr, sehr gut! Angenehm süß und frisch. Man spürt sofort regelrecht wie die Vitalstoffe in den Körper gelangen und erstmal wach machen, gefolgt von einem Vitalitätskick im Stile von „Heute erobern wir die Welt!“ (im positiven Sinn) 😉 . Ich war so begeistert, dass ich mir das Produkt ein bisschen näher angesehen habe. Ich kann den Weizengrassaft von Naturtrink sowohl geschmacklich und als auch nährstofftechnisch betrachtet jedem Menschen empfehlen!

Falls du immer noch skeptisch bist, bestell HIER einfach ein GRATIS Probepaket, bestehend aus 3 Phiolen bestem frischen Bio-Weizengrassaft. Ich hoffe, du bist auch so begeistert wie ich. Und wer weiß: vielleicht wirst gerade du zum/r nächsten, Täglich-Weizengrassaft-Trinker/in. 🙂

 

Disclaimer: Ich habe mich aufgrund meiner Begeisterung direkt an das Unternehmen gewandt. Wenn ihr dort etwas über meine Links bestellt, bekomme ich eine kleine Fee erstattet, die es mir erlaubt die Kosten für meine Website zu minimieren. Für euch kostet es keinen mehr oder so 🙂 Danke dafür!

Fotos mit freundlicher Genehmigung von NATURTRINK – BIO Weizengrassaft.

 

Knusprig gebackene Steinpilze

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Sommer- und Herbstzeit ist Steinpilz-Zeit!

Unsere Wälder, von der Steiermark, über Salzburg bis nach Tirol, sind momentan nicht nur voll mit Eierschwammerln (siehe EIERSCHWAMMERLSUPPE), ab Mitte August sind die Pilze die „Herrn der Wälder“. Dabei sind die Steinpilze sowie die Herrenpilze die bekanntesten und beliebtesten Vertreter ihrer Art. Kein Wunder: sie schmecken köstlich und sind einfach zu erkennen und nicht mit ungenießbaren oder giftigen Verwandten zu verwechseln.

Für knusprige, gebackene Steinpilze benötigt ihr eigentlich nicht viel. Also ran an den Herd!

Pilze:

750 g geputzte Steinpilze in Scheiben geschnitten (ca. 0,4 cm dünn)

 

Panierflüssigkeit:

4 EL Mehl nach Wahl

¼ l pflanzl. Milch (z.B. Bio Soja Milch Pur von Joya)

1 TL Hefeflocken

3/4 TL Salz

Etwas Pfeffer

 

Panade:

2 Becher Vollkornsemmelbrösel

 

Sonstiges:

Öl zum Backen/Frittieren

 

Das Mehl in eine Schüssel geben, mit der pflanzlichen Mich gut durchmischen und mit Salz, Hefeflocken und etwas Pfeffer vermengen und kurz rasten lassen.

Die Vollkornsemmelbrösel in einer zweiten Suppenschüssel vorbereiten.

Die Pilze zuerst beidseitig in der Panierflüssigkeit wenden, mit einer Gabel herausholen und kurz abtropfen. In die Schüssel mit den Semmelbröseln legen und den Pilz auf beiden Seiten mit den Bröseln bedecken. Herausnehmen und auf einem separaten Teller ablegen.

Das Öl in einer beschichteten Pfanne stark erhitzen, auf mittel-hohe Temperatur zurückschalten, und für ca. 4-5 Minuten frittieren. Wenden und weitere 6 Minuten herausbacken, bis die Panade auf beiden Seiten knusprig ist.

Auf einem mit Küchenrolle ausgelegtem Teller legen, kurz abtropfen lassen und anrichten.

Entweder mit etwas Zitrone genießen, oder eine schnelle Joghurtsauce anrichten. Dazu einfach ca. 150 g Sojajoghurt (z.B. Bio Joygurt natur oder Greek Joygurt natur [für eine kräftigere Konsistenz]) mit etwas Salz, Petersilie, Schnittlauch, Zitronensaft und etwas Pfeffer zusammenmischen.

Gutes Gelingen!